Nachhaltige Mobilität

Ein gutes Lebensgefühl

Nachhaltige Mobilität in Kommunen

Ein nachhaltiges Mobilitätskonzept zeigt auf, wie Menschen bequem, klimafreundlich und gesund unterwegs sein können. Ein Standortvorteil für Ihre Kommune!

Mehr Sicherheit, bessere Luft, weniger Lärm und Staus – eine wirklich nachhaltige Mobilität erhöht die Lebensqualität erheblich. Das gilt für Stadt und Land gleichermaßen. Zudem sichert sie in ländlichen Gebieten eine gute Daseinsvorsorge vor Ort, schafft damit Zuzug- und Bleibeperspektiven, eine bessere gesellschaftliche Teilhabe, kurz: ein gutes Lebensgefühl.


Multimodal unterwegs

Viele Bausteine einer nachhaltigen Mobilität sind Ihnen vertraut: Car-Sharing, Radwege, E-Mobilität, ÖPNV. Geplant werden sie zunehmend aus ganzheitlicher Sicht. Im Vordergrund steht der Anspruch, diverse klimafreundliche Verkehrsmittel miteinander zu kombinieren – morgens mit Fahrrad und Bus zur Arbeit, danach per Car-Sharing zum Großeinkauf. Mit anderen Worten, multimodal am Verkehr teilzunehmen.

planung und vorbereitung

Sie brauchen einen Mobilitätsexperten? Nehmen Sie Kontakt auf!

Das Land Baden-Württemberg möchte u.a. 1.000 Mobilitätsstationen schaffen. Dafür fördert es Personalstellen, die mit Mobilitäts-Fachleuten besetzt werden. Patrick Spies und Steffen Ries gehören dazu. Als „Koordinatoren Mobilitätsstationen“ für die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen sind sie offen für alle Ihre Fragen rund um Mobilität und ebnen Ihnen den Weg zur Umsetzung.


Patrick Spies

Patrick Spies
Projektleiter Nachhaltige Mobilität
für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
0761 79177-25
patrick.spies@earf.de

landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Steffen Ries

Steffen Ries
Projektleiter Nachhaltige Mobilität
für den Landkreis Emmendingen
0761 79177-26
steffen.ries@earf.de

landkreis Emmendingen

Mobilitätsstationen – bequem, verknüpfend, nachhaltig

Wer bequem von einem nachhaltigen Verkehrsmittel zum nächsten wechseln kann, kommt gut ohne eigenes Auto ans Ziel. Mobilitätsstationen machen dies möglich. Sie verknüpfen viele verschiedene Mobilitätsangebote an nur einem Standort. Größe, Design und Angebotsvielfalt variieren dabei stark von Kommune zu Kommune. Manche Stationen fungieren sogar als vitale Kommunikationszentren. Zu finden sind sie an großen ÖPNV-Knotenpunkten und in Wohnquartieren.


Üblich sind Car- und Bike-Sharing, wettergeschützte Radabstellbügel, eine Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge sowie eine Haltestelle des öffentlichen Nahverkehrs. Manche Stationen bieten noch dazu Schließfächer oder Umkleiden an, etwa für den Wechsel vom Fahrraddress in das Business-Outfit. Ausgestattet mit Packstationen und Coworking Spaces helfen sie, Wege von vornherein zu vermeiden.

Baden-Württemberg, Ministerium für Verkehr

Mit Landesförderung zur flächenhaften Mobilitätswende

1.000 Mobilitätsstationen, 50.000 Car-Sharing-Fahrzeuge, weniger gefahrene Kilometer – das Land Baden-Württemberg hat hohe Ziele für eine Mobilitätswende formuliert. Um sie flächenhaft anzustoßen, fördert es Fachleute, die unterschiedliche Themenschwerpunkte koordinieren und betreuen. Bis 2025 hat es die Koordination von Mobilitätsstationen für zwei Landkreise in unsere Hände gelegt. Auch für Konzepte und investive Maßnahmen stellt es umfangreiche Förderprogramme zur Verfügung. Fragen Sie uns danach.