climate adaption award Klimaanpassung

Referenzprojekte

i4c, intelligence for cities

Klimaanpassung mit Methoden der Künstlichen Intelligenz

Die Lebensbedingungen in Städten und Gemeinden haben sich durch den Klimawandel verändert. In ersten Modellprojekten wird nun erprobt, wie sich Kommunen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz an die Veränderungen anpassen können.

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IWan, Wassereffizienz und Klimawandel

Projekt IWaN – Strategisches Handeln bei Wasserknappheit

Als Folge des Klimawandels haben Gebiete wie der Südschwarzwald zunehmend mit sommerlicher Wasserknappheit zu kämpfen. Dieser Befund veranlasste den fesa e.V. und die Energieagentur Regio Freiburg in Kooperation mit dem Naturpark Südschwarzwald zu dem Projekt „IWaN – Wassereffizienz und Klimawandel“.

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Klimaanpassung mit Methoden der Künstlichen Intelligenz

i4c, intelligence for cities

Die Lebensbedingungen in Städten und Gemeinden haben sich durch den Klimawandel verändert. In ersten Modellprojekten wird nun erprobt, wie sich Kommunen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz an die Veränderungen anpassen können.


In Freiburg hat ein gemischtes Team aus Wissenschaft und Praxis das Projekt „I4C – Intelligence for Cities: KI-basierte Anpassung von Städten an den Klimawandel“ gestartet. Mithilfe eines KI-basierten Stadtmodells, das auch Wetter- und Klimavorhersagen umfasst, werden besonders gefährdete Stadtbereiche identifiziert und Maßnahmen abgeleitet, die deren Anpassungsfähigkeit verbessern. Ziel ist es, eine Toolbox zu entwickeln, die möglichst viele Kommunen nutzen können.


Die Aufgabe der Energieagentur Regio Freiburg besteht darin, nicht nur zwischen Wissenschaft und Praxis eine Brücke zu schlagen, sondern auch die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf möglichst viele unterschiedliche Kommunen zu ermöglichen. Dazu begleiten und moderieren wir den Gesamtprozess aus fachlicher Sicht, vertreten dabei eine breitgefächerte kommunale Perspektive und organisieren die Auswertung der Projektergebnisse in einem Workshop.

Projekt IWaN – Strategisches Handeln bei Wasserknappheit

IWan, Wassereffizienz und Klimawandel

Als Folge des Klimawandels haben Gebiete wie der Südschwarzwald zunehmend mit sommerlicher Wasserknappheit zu kämpfen. Dieser Befund veranlasste den fesa e.V. und die Energieagentur Regio Freiburg in Kooperation mit dem Naturpark Südschwarzwald zu dem Projekt „IWaN – Wassereffizienz und Klimawandel“.

Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit richtete es in seiner zweijährigen Laufzeit den Fokus auf eine erfolgreiche kommunale Wasserversorgung.


Ziel war es, passende Strategien, Handlungspläne und -empfehlungen zu entwickeln, um die Versorgung zukünftig zu sichern und mit der Knappheit besser umzugehen. Dazu wurden betroffene Kommunen zum einen untereinander, zum anderen mit Wasser-Fachleuten vernetzt. Unser Team begleitete den gesamten Prozess inhaltlich wie organisatorisch.


Höhepunkte des Projekts stellten zwei praxisorientierte Fachkongresse dar. Durchgeführt von der Energieagentur Regio Freiburg boten sie eine perfekte Plattform für fachlichen Austausch und Informationsweitergabe. Eine Zusammenfassung der Projektergebnisse steht den Kommunen in Form von vier Handreichungen zur Verfügung.

Infoblatt 1

Was tun bei Wassermangel?
Mit einer Kombination verschiedener Maßnahmen kann sich Ihre Kommune vorbereiten. Dabei gilt die Devise: Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Infoblatt 2

Sensibilisierung der Bevölkerung, aber wie?
Information – Transparenz – Veranstaltungen  – Wasserzeitung – Exkursionen – Wassertag

Infoblatt 3

Kommunale Regenwasserbewirtschaftung, ortsnah und naturnah
Ein Ziel: Regenwasser-Bewirtschaftung dezentral & natürlicher Wasserhaushalt.
Viele Möglichkeiten: technisch, nicht-technisch, rechtlich, finanziell, planerisch

Infoblatt 4

12 Tipps zum Wassersparen – sorgsamer Umgang mit dem Lebensmittel Nr. 1
Die Faustregel: Im Außenbereich möglichst kein Trinkwasserverbrauch, innerhalb des Hauses Sparmöglichkeiten nutzen.

„IWaN“ endete im November 2020. Ein Folgeprojekt zum Thema Wasserwirtschaft ist bereits beantragt.

Ihre Ansprechpartnerin
Katharina Wagner Kampagnen und Netzwerke EARF

Katharina Wagner

Kampagnen und Netzwerke
0761 79177-28
katharina.wagner@earf.de